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Wandergebiet Fisetenpass

Die grösste Alp der Schweiz, der Urnerboden, ist ein herrliches Wandergebiet inmitten einer imposanten Bergwelt. Die meisten Wege und seit 2002 auch die Seilbahn Fisetengrat treffen sich auf 2000 Meter Höhe am Fisetenpass.

Verbindungen führen von Linthal über den Klausenpass ins Schächental oder übers Firnerloch ins Bisital/Muotathal. Auch Braunmwald ist über Wanderwege gut erreichbar. Ein lohnendes Wanderziel ist die Claridenhütte das SAC. Touren zur Fridolinshütte am Fuss des Tödi oder zur Glattalphütte verlangen schon etwas Bergerfahrung. Die Planurahütte ist ebenfalls für Wanderer möglich, deren Zugangswege führen aber über Gletscher, was "Gehen am Seil" verlangt. Die Gipfel Clariden und Gemsfairenstock sind viel besucht, verlangen aber gute Bergerfahrung. Läckistock und Glatten sind lohnende Berggipfel, wo Wege nur teilweise erkennbar sind.

Unsere Natur und Bergwelt ist einmalig schön. Tragen Sie Sorge dazu und nehmen Sie bitte Rücksicht auf die überall vorkommenden Wildtiere.
Zudem befinden Sie sich auf Höhen bis über 2000 Meter. Gutes Schuhwerk und Ausrüstung sind immer zu empfehlen.

Unsere Gebietskarte kann eine Orientierungshilfe sein. Benützen Sie aber besser die Urner Wanderkarte - Blatt Schächental.

In unseren Restaurants finden Sie gute Unterkunftsmöglichkeiten. Touristenlager sind auch für Gruppen geeignet.

 

   

Talboden

Als leichte, aber sehr schöne Wanderung führt der Klausenweg von der Glarner Grenze dem Fätschbäch entlang, um dann anfangs Jägerbalm zum Klausenpass anzusteigen. Ein idealer Weg, den Sie überall vom Urnerboden aus zum Spazieren benützen können.

Fahrplan - Preisliste

 

Fisetenpass 2036 m
Wie schon erwähnt, treffen sich am Fisetenpass Wanderwege aus allen Richtungen. Am einfachsten ist es nun, mit der neuen Seilbahn Fisetengrat hochzufahren und den Fisetenpass als Ausgangspunkt zu benützen.

Aufstieg zu Fuss:

ab Restaurant Sonne:
direkter Aufstieg via Bränd, Bachtal, Hinter Orthalten (1 1/2 bis 2 Stunden)

vom Dörfli Urnerboden:
- Waldstrasse ab Unterport bis ins Wängi, Orthalten (2 1/2 bis 3 Stunden)
- Chilchweg: schöner Aufstieg ab Unterport via Furrüti, Chlinä Bodä; schattig, schöner Jungwald (2 Stunden)

siehe auch Seilbahn Fisetengrat

 

Wanderungen vom Fisetenpass
  

Chamerstock 2123 müM
der Aussichtspunkt aufs Glarnerland

Der Weg führt genau ostwärts über den Fisetengrat. Sie sehen links die Jägerstöcke, rechts die Fisetenalp mit Hütte, bald den Stausee Linth-Limmern, dann den Tödi und vom Chamerstock aus jedes Glarner Dörfli bis Schwanden.
Marschzeit: 1 Stunde, 2 1/2 Kilometer.

Der Rückweg führt zur Seilbahn zurück oder abwärts zur Alp Wängi und weiter über die Waldstrasse zu den Postautohaltestellen "Sonne" oder "Urnerboden Post" (2Stunden).

siehe auch Seilbahn Fisetengrat

  

Fisetenhütte
In 20 Minuten vom Fisetenpass abwärts sitzen Sie vielleicht schon bei einem Glas Geissmilch. Weiter Abstieg über Bärenboden nach Linthal möglich (nicht markiert).
  

 

Clariden-Höhenweg
vom Fisetenpass 2036 müM zum Klausenpass 1948 müM

Dieser Weg führt nicht auf den Clariden, trotzdem spüren Sie die Grösse dieses Massivs und kalten Hauch des Gletschers.

Diesmal geht es vom Fisetenpass westwärts mit einem kurzen Aufstieg auf Ober Orthalten, gemütlich weiter zum Hasentrittli und dann abwärts zum Gemsfairenhüttli auf 1951 Meter (1 Stunde / 3 Kilometer). Von hier ist die Postautohaltestelle "Klus" über ein Strässchen in 3/4 Stunden erreichbar. Unser Höhenweg führt uns aber weiter unter die Nordwand des Clariden, das heisst über die Follen zu den Wasserfassungen des Kraftwerkes Linth-Limmern, weiter durchs Firenband mit kühnen Tiefenblick in die Klus und übers Clariden-Bödemli zum Klausenpass, wo Sie wiederum das Postauto erreichen können (4 1/2 Kilometer, 200 Meter Höhendifferenz Aufstieg, 2 Stunden) Gesamtaufwand ab Fisetenpass: 3 bis 4 Stunden.

Dieser Weg ist erst ab Mitte/Ende Juni empfohlen. (Schneeschmelze abwarten!)

siehe auch Seilbahn Fisetengrat

 

Claridenhütte SAC 2443 müM
Vom Fisetenpass geht der gut sichtbare Weg rechts dem Hang entlang zur Hinter Sulz, dreht durch den Kessel, um dann leicht zum Malorgrat anzusteigen, dann südwestwärts zum Geissstein und zur Hütte (3 Stunden ab Fisetenpass).
 

 

Urnerboden - Braunwald

Von der Kantonsgrenze zu Glarus (Postautohaltestelle) führt der Weg nach Unter Fritteren, dann auf Strässchen bis Rietberg, dann kurzer Abstieg, bis man wieder auf das Strässchen Nussbühl - Braunwald kommt (3 Stunden). Von Ober Frittern kann man auch die 350 Höhenmeter zum Rietstöckli aufsteigen und wird dafür mit herlicher Aussicht belohnt. Weiter über Rieter Ort, Tüfels Chilchli zum Ortstockhaus und Braunwald (4 Stunden).
 

Die Sonnenseitigen Oberstafel
  

Zingel 1756 müM - Läcki 1905 müM - Firnen 1875 müM
Der Weg zu den drei Oberstafeln auf der Sonnenseite beginnt beim Hotel Tell. Es geht direkt steil aufwärts und bald beginnt der gute Weg zum Zingel-Älpler. Hier sind die Murmeltiere zu Hause und die Aussicht aufs Dörfli ist einmalig (1 Stunde).

Links haltend geht es dann weiter aufwärts zur Läcki-Alp auf 1905 Meter. Von da führt ein schmales, interessantes Weglein, das mit etwas Vorsicht zu begehen ist, zur Alp Firnen (gut markiert 1/2 Stunde). Von Firnen ist der Abstieg über Hüfi zum Urnerboden in einer Stunde möglich (Rundtour 3 bis 4 Stunden).
 

 

Firnen - Firnerloch 2248 müM - Glatten 2504 müM - Läckistock 2486 müM
Für geübte Wanderer beginnt der Weg 400 Meter nach dem Dorf Urnerboden rechts ansteigend über Hüfi nach Firnen. Von da weiter zum Übergang ins Bisistal dem Firnloch. Da können Sie zwischen den Gipfeln Glatten (links) oder Läckistock (rechts) auswählen.

Nur Wegspuren oder Steinmandli!

 


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